Erfahrungen aus der Praxis — Gastronomie
„Ich müsste das einzige Handwerk aufgeben, das ich kenne“
Ein X-Y-System über einer Küchenlinie, damit ein Koch jeden Punkt in seiner eigenen Küche weiterhin erreicht.

Er stand seine gesamte Laufbahn in der Küche desselben italienischen Restaurants. Kochen ist für ihn kein Beruf, den er eben ausübt — es ist das, wofür sein Herz schlägt.
Nach einem Unfall konnte er ein Bein nicht mehr voll belasten. In einer Küche ist das ein Problem, denn dort steht man die ganze Schicht und geht die ganze Schicht. Genau diese beiden Dinge konnte er nicht mehr durchhalten. Der Schluss schien unausweichlich: er müsste das Handwerk aufgeben.
Sein Arbeitgeber wollte ihn halten. Man hat sich angesehen, wie die Küche funktioniert: wo er steht, wie er sich bewegt, welche Wege er an einem Abend zurücklegt. Auf dieser Grundlage wurde ein X-Y-System mit dem Mobilitätsbügel von Standing Ovation eingebaut. Zwei rechtwinklig zueinander stehende Schienen, wobei die eine über die andere gleitet, sodass sich der Mobilitätsbügel nicht entlang einer Linie bewegt, sondern jeden Punkt in der Küche erreicht.
Das war hier die entscheidende Wahl. Ein Koch arbeitet nicht an einer Stelle: er geht vom Herd zur Durchreiche, zur Kühlung und wieder zurück. Eine einzelne Schiene hätte ihn an eine Bahn gebunden. Jetzt steht ihm seine ganze Küche zur Verfügung, mit einem Mobilitätsbügel, dessen Sattel auf seine Maße eingestellt ist und der einen Teil seines Körpergewichts trägt.
Er bewegt sich weiterhin selbst und bestimmt selbst, wohin er geht. Nur trägt sein Bein nicht mehr die ganze Schicht sein volles Gewicht.
Der Arbeitgeber gab grünes Licht für die Anpassung, und das UWV (die niederländische Sozialversicherungsanstalt) hat sich an der Leistung beteiligt.
Er steht noch immer in seiner eigenen Küche.






Die Lösung
Worum es bei Standing Ovation geht: ein höhenverstellbarer Sattel an einem gebogenen Rohr. Sie setzen sich darauf, das System übernimmt einen Teil Ihres Gewichts, und Sie bewegen sich weiterhin frei durch den Raum — mit beiden Händen frei.
So funktioniert esWürde das in Ihrem Betrieb funktionieren?
In einem Showroom sehen Sie, was es ist. Im eigenen Betrieb sehen Sie, ob es zu Ihrer Arbeit passt. Deshalb beginnt es immer mit einer Bestandsaufnahme vor Ort.